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WIBIS - F&E-Erhebung 2015 nach Bundesländern:
Kärnten mit einer F&E-Quote von 3,15 % auf Rang 4

Laut aktuellen Zahlen der STATISTIK AUSTRIA lagen die F&E-Ausgaben Kärntens nach Forschungsstandortkonzept* im Jahr 2015 bei 585,3 Mio. EUR. Mit einer F&E-Quote von 3,15 % konnte der Zielwert von 3 % aus der Europa-2020-Strategie erstmals erreicht werden. 2013 hatte die Kärntner F&E-Quote noch 2,86 % betragen. Insgesamt stiegen die F&E-Ausgaben von 2013 bis 2015 um +15,5 %.
* F&E-Ausgaben werden dem Standort der F&E-durchführenden Institution zugerechnet, nicht dem Hauptstandort der Institution/des Unternehmens.

Die F&E-Quote Kärntens liegt auf dem Niveau von Oberösterreich (3,18 %) und Tirol (3,14 %) und damit leicht über dem gesamtösterreichischen Wert (3,09 %). Die höchsten F&E-Quoten weisen die Steiermark (5,16 %) sowie Wien (3,66 %) auf.

F&E-Quoten der österreichischen Bundesländer 2015F&E-Quoten der österreichischen Bundesländer 2015

Das Kärntner Forschungssystem wird traditionell sehr stark von unternehmerischer F&E dominiert. Hier stieg die F&E-Quote von 2,54 % (2013) auf 2,87 % (2015). Die Quote im öffentlichen (Universität, FH) und privaten gemeinnützigen Bereich sank hingegen von 0,32 % auf 0,27%.

Der Forschungsstandort Kärnten entwickelt sich damit positiv, die Zahlen stimmen optimistisch – insbesondere was die Entwicklung des Unternehmenssektors betrifft.

Weiterführende Informationen können unter www.kwf.at/wibis abgerufen werden.

Rückfragen:

Mag. Andreas Niederl
JOANNEUM RESEARCH Forschungsgesellschaft mbH
POLICIES – Institute for Economic and Innovation Research
Leonhardstraße 59, 8010 Graz
T: (0316) 876-1491 | M: 0664-602 876-1491 | andreas.niederl@joanneum.at | www.joanneum.at/policies

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